26 Feb 2019

Keramikbeläge

Kera­mik­be­lä­ge sind immer mehr im Trend und fin­den eine gros­se Anwen­dung im Aussenbereich.
Als Belä­ge im Win­ter­gar­ten, auf Bal­kon und Ter­ras­se oder wie ande­re Belä­ge im frei­en sind Kera­mik­plat­ten auch sehr pfle­ge­leicht und Säu­re­be­stän­dig. Somit las­sen sich die­se Belä­ge super rei­ni­gen, wenn man im Herbst den Grill ein­win­tert und dar­un­ter die Fett­fle­cken der som­mer­li­chen Grill­par­tys sicht­bar werden. 

In Far­ben und For­men gibt es bei­na­he alles, Holz­imi­ta­te zum Bei­spiel sehen dem ech­ten Natur­pro­dukt zum ver­wech­seln ähn­lich, sind jedoch lang­le­bi­ger und pfle­ge­leich­ter. Für den Auf­bau müs­sen jedoch eini­ge wich­ti­ge Punk­te beach­tet wer­den, um die Fein­stein­zeug-Plat­ten rich­tig zu bet­ten und ein wackeln zu verhindern.

Haben Sie Inter­es­se an Kera­mik­plat­ten und möch­ten sich über die Pro­duk­te und Anwen­dungs­mög­lich­kei­ten infor­mie­ren? Kon­tak­tie­ren Sie uns für eine unver­bind­li­che Bera­tung bei Ihnen Zuhause.

26 Feb 2019

Heidenhain

Aus­gangs­la­ge:

Die Fir­ma Hei­den­hain AG beauf­trag­te uns mit dem Wunsch, die etwas ver­wil­der­te und kon­zept­lo­se Umge­bung in einen Stein­gar­ten zu ändern. In den bestehen­den Rabat­ten und grös­se­ren Pflanz­flä­chen waren auch diver­se Neo­phy­ten ein­ge­nis­tet, also exo­ti­sche Pflan­zen, wel­che die ein­hei­mi­sche Flo­ra ver­drän­gen und für die Fau­na kei­ne Fut­ter­mög­lich­kei­ten bie­ten. Die ursprüng­li­che Pflan­zung konn­te sich nicht mehr durch­set­zen und so wur­de das Gesamt­bild eher von ein­sei­ti­gen Pflan­zen­ar­ten gebildet.

Die neue Umge­bung soll­te eine Struk­tur erhal­ten und vom Früh­ling bis zum Herbst mit Blü­ten­stau­den ins Auge ste­chen. Von Beginn an lehn­ten wir eine ein­tö­ni­ge Schot­ter-Land­schaft ab, da die­ses Gelän­de vom Stand­ort und der Nut­zung her eine opti­ma­le Grund­la­ge für eine Ruderal­flä­che anbot.

Nach­her:

Unser Kon­zept kon­zen­trier­te sich von Beginn an auf eine natür­li­che Umge­bung mit haupt­säch­lich ein­hei­mi­schen Pflan­zen und loka­lem Bau­ma­te­ri­al. Eine leben­di­ge Umge­bung, wel­che ganz­jäh­rig Struk­tur­pflan­zen zeigt und mit den Blü­ten diver­sen Insek­ten und Tie­ren eine Fut­ter­mög­lich­keit bie­tet und ganz ohne den Ein­satz von Dün­ger oder Pflan­zen­schutz auskommt.

Das ent­fer­nen der Neo­phyp­ten mit Ihren Wur­zeln bedeu­te­te einen Abtrag der obers­ten Erd­schicht. Die­se Flä­che wur­de dann mit Wand­kies aus einem Kies­werk in der Nähe wie­der auf­ge­füllt und mit ein­zel­nen gros­sen Find­lin­gen zu einer Ruderal­flä­che gestal­tet, wie sie in unse­rer natür­li­che Umge­bung auch anzu­tref­fen ist. Dar­in wur­den im Anschluss vie­le ver­schie­de­ne Stau­den, Grä­ser und auch eini­ge Gehöl­ze gepflanzt. Dafür ver­wen­de­ten wir haupt­säch­lich ein­hei­mi­sche Pflanzen.

Jetzt:

Die Umge­bung hat sich in den fol­gen­den Jah­ren wun­der­bar ent­wi­ckelt und benö­tigt rela­tiv wenig Pfle­ge­auf­wand. Wich­tig ist die Fach­kennt­nis der ver­ant­wort­li­chen Per­son, um zum rich­ti­gen Zeit­punkt die rich­ti­gen Mass­nah­men vor­zu­neh­men, um eine zu star­ke Aus­brei­tung von Bei­kräu­tern oder auch ein­zel­ner Stau­den zu ver­hin­dern. Ansons­ten über­las­sen wir die­se Pflan­zung sich sel­ber und erfreu­en uns über die Viel­falt von Blü­ten, Bie­nen und Schmet­ter­lin­gen, wel­che das gan­ze Jahr zu Besuch kommen

26 Feb 2019

Natursteine

Ob Gra­nit, Gneiss oder Por­phyr, um nur eini­ge auf­zu­zäh­len, nichts über­trifft die Bestän­dig­keit der von der Natur geschaf­fe­nen Mate­ria­li­en. Die Viel­fäl­tig­keit der Anwen­dun­gen und Bear­bei­tun­gen sind ein­fach nur beein­dru­ckend. Natur­stein­p­fläs­te­run­gen wur­den schon vor hun­der­ten von Jah­ren im Stras­sen­bau ver­wen­det und in his­to­ri­schen Städ­ten kann man die Qua­li­tät die­ser Arbeit noch heu­te bewundern. 

Es gibt unzäh­li­ge Far­ben aus den ver­schie­den Schich­ten der Ent­ste­hung der Natur­stei­ne, somit fin­det sich für jeden Gar­ten ein pas­sen­des Ele­ment zur Gestal­tung aus Natur­stei­nen. Plat­ten kön­nen wild gebro­chen und poly­go­nal ver­legt wer­den, oder mit geflamm­ten Ober­flä­chen und gesäg­ten Rän­dern, je nach Vor­lie­ben und Kon­zept der Gar­ten­ge­stal­tung. Auch in Win­ter­gär­ten sind Natur­stein­plat­ten sehr beliebt und kön­nen durch Ihre präch­ti­gen Far­ben im Spiel mit dem Son­nen­licht eine wun­der­ba­re Atmo­sphä­re schaffen.

Las­sen sie sich von unse­rer Gale­rie inspi­rie­ren oder neh­men Sie direkt mit uns Kon­takt auf, wir Bera­ten Sie ger­ne zu den Mög­lich­kei­ten und erläu­tern Ihnen die Vor­tei­le der jewei­li­gen Materialien.

30 Jul 2015

Sichtschutz

Ob aus Holz, Draht, Metall, Natur­stein oder immer­grü­nen Pflan­zen, um sich vor neu­gie­ri­gen Bli­cken zu schüt­zen oder als Lärm­schutz an einer Stras­se, es gibt unzäh­li­ge Mög­lich­kei­ten und Varia­tio­nen von Sicht­schutz­wän­den oder Zäu­nen. Die­se kön­nen in den Unter­schied­lichs­ten For­men, Höhen und Far­ben gestal­tet wer­den, wobei Ihren Wün­schen fast kei­ne Gren­zen gesetzt sind. Auch in bestehen­den Gar­ten­an­la­gen kann ein Sicht­schutz nach­träg­lich per­fekt ange­passt wer­den und sich in das Erschei­nungs­bild ein­fü­gen. Ger­ne bera­ten wir Sie bei der Aus­wahl des per­fek­ten Sicht­schut­zes für Ihren Garten.

22 Jul 2015

Mauern

Mau­ern als Gestaltungselement

Die­se Bau­wer­ke wer­den oft not­wen­dig, wenn die vor­ge­ge­be­nen Land­schaft­li­chen Ver­hält­nis­se sich in einer Hang­la­ge befin­den oder Abgren­zun­gen zu öffent­li­chen Berei­chen abge­trennt wer­den müssen.

Mau­ern sind ein mar­kan­tes Gestal­tungs­ele­ment und benö­ti­gen sorg­fäl­ti­ge Pla­nung und Vor­be­rei­tung. Wird früh­zei­tig eine Mau­er im Kon­zept mit­ein­be­zo­gen kann eine Mau­er einen schö­nen Kon­trast zur grü­nen Bepflan­zung bil­den oder zu einem opti­schen Hot­spot im Gar­ten werden.

Je nach Zweck der Mau­er ist es wich­tig, die Sta­tik, Gelän­de­be­schaf­fen­hei­ten und Ver­hält­nis­se des Bodens zu beur­tei­len. Ger­ne bera­ten wir Sie bei der Umset­zung Ihres Gar­ten­mau­er-Pro­jekts und stel­len Ihnen die viel­fäl­ti­gen Ange­bo­te der Mate­ria­li­en und For­men vor.


22 Jul 2015

Wasser

Was­ser

Was­ser ist Leben. Wahr­schein­lich erklärt dies die Vor­lie­be der Men­schen für alle Spiel­ar­ten des nas­sen Ele­ments. Bei der Gestal­tung von Tei­chen und Was­ser­spie­len sind bei­na­he kei­ne Gren­zen gesetzt. Ob flies­send oder ste­hend, Was­ser berei­chert den Gar­ten auf vie­le Arten. Es tränkt unzäh­li­ge Tie­re und Insek­ten, es beru­higt und zeugt von Lebendigkeit. 

Für das Anle­gen eines Teichs oder eines Quell­steins ist kaum Platz not­wen­dig, sogar in einer Scha­le gibt es Mög­lich­kei­ten um die­se Ele­ment im Gar­ten zu ver­bin­den. Bei klei­ne­ren Platz­ver­hält­nis­sen sind kla­re Ein­fas­sun­gen aus Stein­plat­ten oder Metall­kan­ten Tricks um einen Gar­ten­teich ein­zu­bet­ten. Bei einem wild geform­ten Teich hin­ge­gen nimmt die Ufer­ge­stal­tung viel Raum ein und es muss beson­de­res Augen­merk auf die Kapil­lar­sper­re gel­ten. Des­halb soll­ten Teich­an­la­gen fach­män­nisch geplant und aus­ge­führt werden.

Wir legen gros­sen Wert auf die qua­li­ta­tiv hoch­ste­hen­de Aus­füh­rung Ihres Projekts.

22 Jul 2015

Rasen

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22 Jul 2015

Gartengestaltung

Gar­ten­ge­stal­tung

Gär­ten sind wie Wohn­zim­mer im Frei­en. Ohne stän­di­ge Pfle­ge bleibt die Ord­nung und Ihre Schön­heit nicht lang­fris­tig erhalten.
Die­ser Auf­wand der Pfle­ge ist bei der Pla­nung des Gar­tens eines der wich­tigs­ten Details, wel­ches mit dem Eigen­tü­mer früh­zei­tig bespro­chen wer­den muss. Denn sobald einem der Gar­ten sprich­wört­lich über den Kopf wächst ver­liert man die Lust und Freu­de an der Pfle­ge. Selbst­ver­ständ­lich klä­ren wir Sie über den Pfle­ge­auf­wand der ver­schie­de­nen Gar­ten­an­la­gen auf und suchen gemein­sam mit Ihnen eine opti­ma­le Lösung für die Gestal­tung Ihres Gartens.

Klei­nig­kei­ten machen sehr viel aus und die Wahl der rich­ti­gen Bepflan­zung voll­endet das Gesamt­bild eines schö­nen Gartens.

Ob Nutz­gar­ten, Stein­gar­ten, Stau­den­gar­ten oder auch Dach­gar­ten, mit viel Lie­be zum Detail pla­nen und errich­ten wir Ihre Gartenanlage.

22 Jul 2015

Steingärten

Stein­gar­ten und Ruderalflächen

Alpi­ne Stein­an­la­gen oder auch Tro­cken­bio­top genannt sind nicht nur schön anzu­se­hen, son­dern kön­nen durch die rich­ti­ge Bepflan­zung auch einen wich­ti­gen Lebens­raum für bedroh­te Pflan­zen, Vögel und Insek­ten bie­ten. Durch die Tro­cken­heits­re­sis­tenz der Pflan­zen und den gerin­gen Nähr­stoff­be­darf sind die Stein­an­la­gen auch natur­na­he Flä­chen wel­che ohne künst­li­chen Dün­ger zurechtkommen.

Um Ent­täu­schun­gen zu ver­mei­den soll­te ein Stein­gar­ten sorg­fäl­tig geplant wer­den, vor allem bei der Bepflan­zung ist Vor­sicht gebo­ten. Wer­den zu dicht wuchern­de Stau­den gesetzt, erdrü­cken die­se die Wuchs­freu­dig­keit von schwä­che­ren Nach­barn und schö­nen Zwerg­st­au­den. Ein ande­res Pro­blem stel­len oft die über­höh­ten Nähr­stoff­ge­hal­te von Stein­gar­ten­er­den und Sub­stra­ten dar. Gedrun­ge­ne und zier­li­che Klein­pols­ter­ar­ten ver­än­dern dadurch ihr typi­sches Aus­se­hen, sie wer­den mas­tig und ver­lie­ren ihre Schön­heit, die den Pflan­zen­lieb­ha­ber zur Ver­wen­dung die­ser Arten bewegte.

Wir arbei­ten oft mit loka­len Mate­ria­li­en und ver­wen­den Wand­kies aus hie­si­gen Kies­gru­ben oder wir magern Flä­chen mit Sand ab. Vie­le ein­hei­mi­sche Wild­stau­den sind Über­le­bens­künst­ler und gedei­hen präch­tig in den Ruderal­flä­chen. Ergän­zend kön­nen in die­se Flä­chen auch grös­se­re Gehöl­ze inte­griert wer­den und einen tol­len Kon­trast bilden.

Ger­ne bera­ten wir Sie bei der Pla­nung für Ihren Stein­gar­ten und zei­gen Ihnen sämt­li­che Mög­lich­kei­ten auf.